Christian Münchinger Quartet

Samstag 23. Februar 2013, 15.30 h

Eintritt Fr. 20.- / Supporter 12.- / Legi Fr. 12.-
Spaghetti Factory, Metzgergasse 8, Aarau

Platzreservierung: Email reservation@jazzliveaarau.ch  oder  Tel. 062 822 23 12
Reservierte Plätze müssen 10 Minuten vor Konzertbeginn eingenommen werden,
sonst werden sie freigegeben.
____________________________________________________________________________________

Christian Münchinger ss,ts
Christoph Stiefel p
Andreas Zitz b
Pius Baschnagel d

Münchinger sieht sich in der Tradition von John Coltrane. Sein voller Ton, die überzeugenden Improvisationen und auch die originellen Kompositionen erweisen ihn als einen der führenden Jazzsolisten im europäischen Raum. Seine Mitspieler zeigen sich als perfekt eingespielt und glänzen mit eigenen Beiträgen.

Christian Münchinger

geboren 1969 in Zürich, schloss an der Swiss Jazz School in Bern das Berufsstudium mit Diplom ab. Seine Lehrmeister waren u.a. Andy Scherrer und Samuel Zingg. Auf seinem musikalischen Weg fand er immer wieder neue Impulse, so z.B. bei Franco Ambrosetti, Vince Benedetti, George Gruntz, Clark Terry. Christian ist auch gern gehörter Gastreferent bei der Sendung Jazzcollection von DRS 2.

Christoph Stiefel

stammt ebenfalls aus Zürich, wo er 1961 geboren wurde. Fünf Jahre musizierte er an der Seite von Andreas Vollenweider & Friends auf den Bühnen von USA, Kanada, Europa, Japan und Australien. Ab 1990 war er unterwegs mit eigenem Trio und Quartet, mit Solisten wie Rätus Flisch, Heiri Känzig, Nat Su.

Andreas Zitz

auch er aus Zürich, Jahrgang 1969, begann seine musikalische Laufbahn mit 14 Jahren am Elektro-Bass. An der Swiss Jazz School schloss er 2003 das Kontrabass-Studium ab. Ray Brown’s Masterclass prägte ihn ganz besonders, wie aber auch Begegnungen mit Thomas Dürst, Peter Frei und Rufus Reid.

Pius Baschnagel

geboren 1970, fand schon mit 10 Jahren zum Schlagzeug. Studium-Abschluss mit Special Award am Musicians’ Institute California. Illustre Weggefährten: Isla Eckinger, Peter Appleyard, George Gruntz, Franco Ambrosetti.


Plakat