Daccordeon Quartet

Samstag 15. Dezember 2012, 15.30 h

Eintritt Fr. 20.- / Supporter 12.- / Legi Fr. 12.-
Spaghetti Factory, Metzgergasse 8, Aarau

Platzreservierung: Email reservation@jazzliveaarau.ch  oder  Tel. 062 822 23 12
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Richard Pizzorno acc
Chris von Hoffmann d
André Pousaz b
Francis Coletta g

Der Akkordeon-Virtuose Richard Pizzorno und seine Solisten bringen den Swing der 30er und 40er Jahre zum Aufleben. Vorbild ist der legen-däre Art van Damme, der in jener Zeit sein Akkordeon „wie der Teufel zum Swingen brachte“. („Jazz Echo“ D).

Chris von Hoffmann

ist europaweit ein gesuchter Schlagzeuger. Mit seiner eigenen Band hat er sich in der Schweiz erfolgreich etabliert. Aktuell musiziert er auch an der Seite von Urs Stucki, Andreas Knecht und Beat Ramseier.

Richard Pizzorno

wurde 1955 in Monte Carlo geboren. Man weiss von ihm, dass er schon als Dreijähriger mit dem Akkordeon Bekanntschaft machte. Seine frühe Vertrautheit mit diesem Instrument führte bald zu grosser Virtuosität, so dass man ihm später an der Seite von Künstlern wie Quincy Jones, André Ceccarelli und Chick Corea begegnet. Heute unterrichtet Richard am Conservatoire de Fribourg, wo er als Doyen de la section de Jazz hochgeachtet ist.

Francis Coletta

Der 1957 in Marseille geborene Künstler fand in seiner musikalischen Umgebung sehr früh zur Gitarre. Seine hohe Professionalität als Begleiter gewann bald die Anerkennung von Michel Legrand, Frank Sinatra, Sammy Davis und Sarah Vaughan. Francis’ Begabung kam ebenso schön zum Ausdruck, als er das Berner Symphonieorchester bei der Interpretation Astor Piazzollas „Symphonische Tangos“ solistisch unterstützte.

André Pousaz

kam 1983 in Visp zur Welt. Nach 10 Jahren Kontrabass-Unterricht bei Christian Geiser folgte die Matura, Schwerpunkt Musik. Dank seinem hohen Können am E-Bass wurde er später in die Swiss Army Band aufgenommen. An der Musikhochschule Luzern erwarb er unter Führung von Heiri Känzig und Herbie Kopf das Performance-Diplom mit Distinction. Zusammen mit hochkarätigen Musikern tritt er in allen Kontinenten auf.


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