Stefano Romerio Trio featuring Alfredo Ferrario

 

Samstag 23. Februar  2008, 16.00 h

Eintritt Fr. 20.- / Supporter 12.- / Legi Fr. 12.-

Spaghetti Factory, Metzgergasse 8, Aarau

 

Platzreservierung: Tel.: 062 842 34 84

 


Alfredo Ferrario, cl

Stefano Romerio, g

Roberto Piccolo, b

Massimo Caracca, d

 

Der Stil des Tessiner Gitarristen zeichnet sich aus durch seinen warmen Sound und beseelte Musikalität. Seine ausgezeichneten Mitmusiker kommen aus Italien. Insbesondere der Klarinettist Alfredo Ferrario zählt international zu den besten auf seinem Instrument.

 

Alfredo Ferrario

 

Nasce a Como nel 1964 e intraprende giovanissimo gli studi classici al conservatorio di Milano rimanendo tuttavia affascinato dal mondo musicale dello Swing e tutto il Jazz classico.

 

Nel corso degli anni, grazie al talento strumentale, viene apprezzato e richiesto nel circuito del jazz milanese e a partire dalla metà degli anni ‘80 sotto la guida di Paolo Tomelleri perfeziona le sue doti tecniche e professionali.

 

Inizia a frequentare così le "piazze" più prestigiose del jazz tradizionale sparse in tutto il mondo, tra le quali vale la pena citare il festival americano di Sacramento, il "Caveau de la Huchette" e lo "Slow Club" di Parigi, il festival di Barcellona, in diverse e ripetute occasioni in Finlandia, Norvegia, Danimarca, Svezia, Olanda e Belgio oltre naturalmente ai numerosi festivals italiani. In queste occasioni a modo di collaborare con artisti storici come Sammy Price e Ralph Sutton.

 

Dotato di grande sensibilità, tecnica strumentale ed eccellente gusto jazzistico, è considerato da alcuni anni tra i migliori clarinettisti swing in circolazione in Italia.

 

Stefano Romerio

 

Stefano Romerio, Gitarrist und Komponist, geboren am 17. Mai 1970 in Lugano, beginnt seine musikalischen Lehrjahre indem er in mehreren örtlichen Bands Popmusik spielt. Darunter ist die Gruppe „La Cosca“ speziell zu erwähnen. Er spielt auch in mehreren Clubs in der Deutschschweiz, im besonderen im Atlantis im Basel und im Bierhuebli in Bern. Sein Interesse am Jazz und seinen grossen Meistern wächst jedoch zusehends und so entscheidet er sich nach Bern umzuziehen, wo er die berühmte „Swiss Jazz School“ besucht. Während dieser Jahre nimmt der Gitarrist an zahlreichen Projekten teil, eingeschlossen die Gruppe des Trompeters Franco Ambrosetti, für den „CH New Jazz Festival“.

 

Nach Erhalt seines Diploms, ermutigt durch Joe Haider (ex Direktor SJS), seine eigene musikalische Identität zu entwickeln, fliegt Stefano Romerio nach New York. In der amerikanische Jazzmetropole begegnet er grosse Gitarristen, wie z.B. John Abercombie, Kurt Rosenwinkel und Peter Bernstein und lernt mit ihnen.

 

6 Monate später kommt er nach Europa zurück und lebt während eines Jahres in Berlin. Während dieses Aufenthaltes spielt er mit mehreren Musiker, sei es aus der örtlichen Musikszene oder der internationalen, wie zum beispiel dem Schlagzeuger Salvatore Tranchini und der Gitarrist Giorgio Crobu. Im Jahr 2000 entschliesst er sich doch erneut nach New York zu gehen, wo er die Gelegenheit hat unzählige Musiker zu treffen, oder mit ihnen zusammenzuarbeiten. Einige davon sind Antonia Bennet, Georges Schuller, Leo Tardin und Ada Rovatti Er kann ausserdem in berühmten Jazz Clubs, wie dem Metropolitan Café, die C-Note oder Kavehaz spielen.

 

Sein Aufenthalt dauert 4 Jahre. In dieser Zeit nimmt er zusammen mit Russ Johnson (Trompete), Dave Mason (Schlagzeug) und Thomas Morgan (Kontrabass) für die italienische Plattenfirma „Splasch“ das Album „From Where We Stand“ auf.

 

Plakat